Abmahngefahr: fehlende Angabe der Sulfite

Wenn Sie alkoholische Getränke wie z. B. Wein im Internet an Letztverbraucher anbieten, so sind Sie als Onlinhändler gezwungen, eine Allergenkennzeichnung vorzunehmen. Hinzuweisen sind auf alle Zutaten und Verarbeitungsstoffe, die als allergieauslösende Stoffe im Gesetz erwähnt werden. Sulfite werden in Anhang II Nr. 12 ausdrücklich erwähnt und müssen dann zwingend angegeben werden, wenn sie in Konzentrationen von mehr als 10 mg/l im Erzeugnis vorhanden sind.

Weine weisen derartige Sulfitmengen aufgrund des Herstellungsprozesses regelmäßig auf und erfordern deswegen immer, dass im Fernabsatz auf vorhandene Sulfite hingewiesen wird.

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Wenn Sie im Internet Lebensmittel zum Kauf anbieten, lassen Sie sich von mir beraten, ansonsten sind Sie stark abmahngefährdet.

Wenn Sie bereits eine Abmahnung wegen nicht ordnungsgemäßer Hinweise auf enthaltene Sulfite erhalten haben, besteht ebenfalls die Möglichkeit der Schadensvermeidung. Nutzen Sie hierzu die Möglichkeit der kostenlosen Ersteinschätzung.

Es hat sich bereits eine Gemeinschaft für Betroffene der aktuellen Abmahnwelle der WSI Gmb zu diesem Thema “Sulfite” gegründet!

Wer von einer Abmahnung betroffen ist: Dringender Rat, sich beim Abmahnschutzbrief oder der Kanzlei Sandhage über unser Kontaktformular oder direkt an info@sandhage.de zu melden. Soforthilfe erhalten Sie telefonisch unter 030 – 420 267 0.

Wenn auch Sie der Betroffenengemeinschaft für Betroffene der Abmahnwelle der WSI GmbH beitreten möchten, finden Sie hier nachfolgend das entsprechende Formular als pdf-Dokument zum Download:

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